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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit dem neuen Coach sind die Lauterer schwerer auszurechnen, außerdem werden sich die Spieler noch mehr ins Zeug legen, um Neo-Trainer Meier von sich zu überzeugen. Doch Hannover hat den Heimvorteil auf seiner Seite: 15 der 20 Heimspiele konnten die 96er für sich entscheiden.  <p> Nach Braunschweig verfügen die Niedersachsen inzwischen über die zweitsicherste Defensive der Liga und dürften daher auch im Erzgebirge eine gewisse Grundstabilität ausstrahlen.  <p>  Der direkte Vergleich gestaltet sich bis hierhin mehr als übersichtlich. In der Geschichte sind beide Teams nämlich in der Vorsaison das erste Mal überhaupt aufeinandergetroffen. <p> Mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage finden sich die Regensburger derzeit nur auf dem elften Rang der Auswärtstabelle wieder und weisen mit einer Torbilanz von 5:5 eine geradezu minimalistische Bilanz auf. <p>  Hatten sich die Veilchen in jenem Zeitraum mit fünf Siegen und vier Remis zum ultimativen Experten in Sachen Derbys entwickelt, ebbte die Begeisterung dann zuletzt aber doch erkennbar ab.  </pre>


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<pre>Zur deprimierenden Lage trug hier in erheblichem Maße auch der bedauerliche Umstand bei, dass nach 14 absolvierten Spielen lediglich ein Sieg zu Buche schlug; zu jenem Zeitpunkt hatte es das Team gerade einmal auf einen Schnitt von 0,4 Punkten pro Partie gebracht.  <p> Die Gastgeber dagegen müssen endlich ihre Sieglosserie beenden, um ihr Polster auf die Abstiegsränge ausbauen.  <p>  Die Karlsruher sind in den ersten Saison-Wochen ganz eindeutig die Remis-Könige der Liga. In den ersten fünf Partien mussten sich die Badener gleich vier Mal mit einem Unentschieden begnügen. <p> Denn nur der Sieger bleibt den Aufstiegsaspiranten unmittelbar auf den Fersen, während der Verlierer zumindest vorerst ins Niemandsland der Tabelle abrutschen würde. <p>  Trotz des andauernden Höhenfluges mitsamt hoffnungsvollen Träumereien hinsichtlich des Aufstiegs in die Bundesliga, versucht Heidenheim-Coach Frank Schmidt, der seit 2007 als FCH-Cheftrainer fungiert, demütig zu bleiben.  </pre> 


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<pre> Gegen Greuther fürth reichte es am letzten Spieltag beim 0:0 immerhin zu einem Punktgewinn. Aktuell rangiert der Aufsteiger allerdings auf einem direkten Abstiegsplatz und benötigt dringend Siege, um sich im Tabellenkeller zumindest vorübergehend etwas Luft zu verschaffen.  <p> Der HSV scheint für die neue Saison also bestens Gerüstet. Das befand auch Hunt: “Wir haben den letzten Härtetest erfolgreich bestanden und hätten sogar noch mehr Treffer erzielen können. Das sollte uns weiter Selbstbewusstsein geben.â€  <p>  Vor allem für den Tabellenvorletzten aus Bielefeld ist ein Sieg Pflicht. Schließlich braucht das Team von der Alm im Kampf um den Klassenerhalt jeden Punkt. Die Fans können sich auf jeden Fall auf ein spannendes Duell freuen. Schließlich wollen die Heidenheimer unbedingt ihren jüngsten Aufwärtstrend fortsetzen. <p>  Am vorigen Spieltag feierte die Mannschaft von Achim Beierlorzer mit dem 2:1-Sieg gegen den Tabellenletzten FC Ingolstadt den ersten vollen Erfolg nach vier sieglosen Spielen in Folge. <p>  Aus gemeinsamen Bundesliga-Zeiten (2012/13) steht eine 0:1-Heimniederlage der fürther zu Buche, die sich in der Rückrunde im Volksparkstadion ein 1:1 erkämpfen konnten.  </pre>


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<pre> Sollte Bochum verlieren, wäre der Anschluss an die Aufstiegsränge erst einmal futsch. Somit wäre ihnen am Ende wohl ein Punkt — und damit die Beibehaltung des Abstandes zum HSV — lieber als gar keiner.  <p> Einfache Punktgewinne gegen Nürnberg, Union, Würzburg und Heidenheim machen die starke Bilanz der Sachsen komplett: In dieser Saison musste sich Dynamo noch keinem Gegner beugen, der im engeren oder weiteren Sinne zur Elite zu zählen ist.   <p> Mit Aues Veilchen bekommen es die Dynamos dieses Mal sogar mit einem ursächsischen Rivalen zu tun. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Holstein Kiel – SV Darmstadt 98 âž” Bundesliga, Freitag, 28.09.2018 um 18:30 Uhr  <p> Der neue Trainer Jürgen Kramny hat den Erfolg nach Bielefeld zurückgebracht. Beim jüngsten 1:0-Sieg gegen den VfL Bochum haben die Ostwestfalen die nächsten wichtigen Zähler im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt eingefahren. Auswärts warten die Bielefelder allerdings weiterhin auf den ersten „Dreier“ der Saison.  </pre>


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<pre> Schalke und Bochum überlassen dem Gegner oft die Initiative und belegen ligaweit die hinteren Plätze bei Ballbesitz und Passquote. Die Königsblauen stellen mit lediglich 12 Gegentoren die stabilste Defensive der Bundesliga, während Bochum bei den zugelassenen Torchancen zu den Schlusslichtern gehört. Beide Mannschaften agieren in der Anfangsphase extrem torgefährlich und erzielten in der ersten halben Stunde bereits neun Treffer. Edin Dzeko könnte bei seinem Auswärtsdebüt historische Marken setzen, während Schalke den Ausfall des defensiven Taktgebers Hasan Kurucay kompensieren muss.  <p> Nur das erste Saison-Heimspiel konnten sie mit 2:0 gegen den SV Sandhausen gewinnen. Die sonst als abwehrstark bekannten Auer haben bislang 14 Gegentore kassiert und gehören damit zu den abwehrschwächsten Mannschaften der Liga.  <p>  In den Testspielen der Saison-Vorbereitung lief es aber schon einmal ganz gut. Zumindest nach den Ergebnissen: Bei Stahl Riesa (8:0) und bei Wismut Gera (6:1) gab es jeweils Kantersiege, gegen die Drittligisten Chemnitz (1:0) und Zwickau (3:2) ebenfalls zwei Siege. <p>  Der defensive Mittelfeldspieler kassierte zuletzt beim Sieg auf St. Pauli seine fünfte Gelbe Karte und muss damit für ein Spiel zuschauen.  <p> Ein einstelliger Tabellenplatz wurde zum Saisonstart ins Visier genommen und, auch wenn es zwischenzeitlich nicht so ausgesehen hat, dieser wird erreicht werden. Stefan Ruthenbeck musste Ende November gehen und unter Janos Radoki hat das „Kleeblatt“ wieder die Kurve gekriegt.  </pre>


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